Erst gesunde Mitarbeiter machen Unternehmen großartig!

„Ich habe heute mehr Stress als noch vor 3 Jahren“, stellen laut einer Studie der Techniker Krankenkasse, 61 % der Befragten fest (Stress-Studie TK 2016). Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU) aufgrund psychischer Erkrankungen hat sich in den letzten 20 Jahren nahezu verdreifacht.¹

Hier finden Sie die Antwort auf diese Herausforderung: Eine nachhaltige und effektive Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und wirksame Maßnahmen zur Gesundheitsförderung!

Die Vorteile von Investitionen in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter liegen auf der Hand und sind wissenschaftlich belegt!

1. Fehlzeiten und AU-Tage sinken – und damit auch die Personalkosten
2. Arbeitszufriedenheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten steigen – und damit Produktivität
3. Das Betriebsklima und die Unternehmenskultur verbessern sich – und dadurch die Attraktivität

Für jeden eingesetzten Euro fließen 2,70 Euro durch Kostenersparnisse und Produktivitätssteigerung an das Unternehmen zurück. (IGA 2019)

Außerdem so zeigen wissenschaftliche Untersuchungen², erhöht sich dadurch der Umsatz pro Mitarbeiter und der Unternehmenswertes.

Was ist eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung?

Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist eine Organisationsdiagnose bei der die Arbeitsbedingungen, insbesondere die Arbeitsinhalte bzw. Arbeitsaufgaben, die Arbeitsorganisation, die sozialen Beziehungen und die Arbeitsumgebung durchleuchtet und psychische Belastungsfaktoren ermittelt und bewertet werden. Daraus werden dann Maßnahmen, abgeleitet und umgesetzt, um Fehlbelastungen vorzubeugen.

Ein erster wichtiger Schritt im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes ist die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung, insbesondere einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.

Seit 2013 sind alle Unternehmen gesetzlich verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung gemäß §5 (3) Ziffer 6 ArbSchG durchzuführen!

Was ist Betriebliche Gesundheitsförderung?

Ziel betrieblicher Gesundheitsförderung ist die Verbesserung der gesundheitlichen Situation und die Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Kompetenzen der Mitarbeitenden. Dies geschieht durch die Bildung von Strukturen, um gesundheitliche Rahmenbedingungen zu verbessern und damit zugleich gesundheitsförderliches Verhalten zu erleichtern.

Interventionen in der betrieblichen Gesundheitsförderung können sich beispielsweise richten auf

  • die Organisation der Arbeit
  • die individuelle Befähigung und Kompetenz der Beschäftigten zur Bewältigung von Arbeitsanforderungen
  • die Schaffung von gemeinsamen Überzeugungen, Werten und Regeln
Digitale Betriebliche Gesundheitsförderung

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und betriebliche Gesundheitsförderung auch in digitalen/online Formaten!

Bei der digitalen Gesundheitsförderung bzw. dem digitalen BGM wird ein vorhandenes Präsents- bzw. ein neues Format in ein digitales Format übertragen und über ein Datennetz bzw. eine digitale Plattform verbreitet und damit den Nutzern zugänglich gemacht.

Die Vorteile der digitalen Betrieblichen Gesundheitsförderung bzw. des digitalen BGM liegen auf der Hand:

  • Die Anwendungen sind Orts- und Zeitunabhängig nutzbar
  • Sie garantieren eine bessere Erreichbarkeit für die Mitarbeitenden
  • Sie können bestehende Präsenzangebote ergänzen und dadurch effizienter und nachhaltiger machen.

 

Studien und Literaturverzeichnis

¹Marschall, Hildebrandt & Nolting, 2019, 21-22
²Willis Towers Watson, 2016